Warum auch Aufwärtsbeurteilungen wichtig sind

Warum auch Aufwärtsbeurteilungen wichtig sind

By In On 3. März 2015


Bei der Auswahl von Fragen für eine Mitarbeiterbefragung erleben wir oft, dass Unternehmen sich vorrangig auf die generelle Zufriedenheit von Mitarbeitern konzentrieren – was natürlich grundsätzlich nicht falsch ist. Doch das Thema Aufwärtsbeurteilung – also die Messung des von Mitarbeitern erlebten Führungsverhaltens – wird oft unterschätzt.

Für aussagekräftige Ergebnisse ist jedoch sowohl das Messen der Zufriedenheit mit der Führungsleistung wichtig, als auch die Selbsteinschätzung der Vorgesetzten selbst.

Was gute Führungskräfte ausmacht

Chef bzw. Führungskraft zu sein ist oft schwerer als gedacht, denn als solche muss man

  • sowohl das Tagesgeschäft bewältigen,
  • als auch mit Weitblick planen und organisieren,
  • sowie kontinuierlich kontrollieren
  • und Teammitglieder motivieren,

um den Erfolg des Unternehmens zu gewährleisten. Da sich Mitarbeiter sich im Alltag oft nicht trauen, Kritik offen anzusprechen, eignen sich anonyme Mitarbeiterbefragungen sehr gut, um Führungskräften eine fundierte Rückmeldung zu bieten.

Drei wichtige Aspekte für eine umfassende Aufwärtsbeurteilung

Wie bereits erwähnt reicht es also nicht einfach nur aus, die Mitarbeiter nach ihrer Einschätzung der Führungsleistung zu befragen. Stattdessen werden für eine Aufwärtsbeurteilung folgende Bewertungen benötigt:

  • Neben dem Feedback der Mitarbeiter,
  • müssen sich die Führungskräfte selbst einschätzen,
  • und die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollten mit Benchmarks anderer Führungskräfte im gleichen, aber auch fremden Unternehmen verglichen werden.

Wenn Ihnen solche Benchmarks fehlen, können Sie diese günstig bei ASK IR RIGHT! erwerben. Dies mag zwar im ersten Moment als ein weiterer Kostenpunkt erscheinen, doch wie wollen Sie vergleichen, wie leistungsstark Ihre Führungskräfte wirklich sind, wenn keine vergleichbaren Werte vorhanden sind?

360 Grad Aufwärtsbeurteilungen

Sollten Sie sich für ein 360° Feedback für Ihre Führungskräfte entscheiden, müssen Sie darüber hinaus auch noch

  • die jeweiligen Vorgesetzten,
  • Kollegen und
  • Kunden

befragen.

Nach der Mitarbeiterbefragung ist vor der Mitarbeiterbefragung

Sobald die Ergebnisse da sind ist es wichtig, diese nicht einfach hinzunehmen, sondern daraus einen detaillierten Bericht anzufertigen, der vor allem positive, als auch kritische Antworttendenzen widerspiegelt. Darüber hinaus sollten bereits vor einem Gespräch mit der beurteilten Führungskraft und den unterstellten Mitarbeitern, Handlungsempfehlungen ausgearbeitet werden.

In einem Mitarbeitergespräch sollten dieses wertvolle Feedback nun sachlich vorgestellt werden und gemeinsam mit der jeweiligen Führungskraft durchgesprochen werden. Im Nachhinein sollte auch unbedingt eine Gesprächsrunde mit

  • der Führungskraft
  • den unterstellten Mitarbeitern
  • und einem neutralen Vermittler geführt werden.

Aufwärtsbeurteilungen als Chance für Verbesserungen

Manchmal kommt es vor, dass Führungskräfte über die gesammelten Ergebnisse enttäuscht sind, weil es im Alltag entweder wenig Kritik bislang gab oder es selbst anders empfunden wurde.

Unser Tipp! Bieten Sie Ihren Teamleitern in diesem Fall Coachings für Führungskräfte mit Experten an, um das Führungsverhalten nachhaltig zu verbessern und damit auch die Zufriedenheit von Mitarbeitern und Kunden langfristig zu steigern.


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