Gibt es Pechvögel?

Gibt es Pechvögel?

By In On 28. Februar 2015


Kennen Sie auch jemanden, der in jedes Fettnäpfchen tapst, dass er auf seinem Lebensweg findet? Schnell wird diesen Menschen nachgesagt, sie seien Pechvögel, doch gibt es solche Menschen wirklich?

Alles fängt bei einem selbst an

Auch wenn es scheinbar Menschen gibt, die sich das Glück scheinbar gepachtet haben, gibt es rein wissenschaftlich betrachtet keine richtigen Glückspilze oder Pechvögel. Entscheidend für Erfolge und Misserfolge ist die Selbstwahrnehmung, für die wir letztendlich verantwortlich sind. Doch die gute Nachricht: Diese Perspektive können Sie ändern!

Wenn Sie zu den Menschen gehören, die sich kontinuierlich einreden Pech zu haben, werden Sie unbewusst viele potentielle Momente des Glücks selbst sabotieren. In dem Sie sich beispielsweise einreden, sich auf eine ausgeschriebene Stelle nicht bewerben zu brauchen, weil Sie sowieso nicht eingestellt werden, zerstören Sie noch bevor die Möglichkeit eines Erfolges besteht, die Chance auf neues Glück. Sie geraten dadurch jedoch auch in einen Kreislauf, den sie nur selbst durchbrechen können.

Unser Tipp! Durch diese negativen Denkweisen werden Sie wie ein Magnet für Pech und Missgeschicke, denn Sie erwarten es so und tun nichts für den Erfolg, wodurch sich wiederum kein positiver Effekt einstellen kann.

Nur wenn Sie den Mut aufbringen neue Situationen offen anzugehen und deren Potential für sich zu nutzen, werden Sie dafür auch mit Erfolg belohnt.

Um bei dem Beispiel der Bewerbung zu bleiben: Wenn Sie

  • gute und interessante Bewerbungen schreiben,
  • steigt die Chance auf eine Neuanstellung,
  • mehr Geld,
  • neue Freundschaften und damit wiederum
  • auch Glück!

Die Herkunft des Wortes Pechvogel

Auch wenn Sie vielleicht manchmal prophezeien, dass im Lexikon neben dem Wort Pechvogel Ihr Bild auftauchen wird, wurde bereits im fünfzehnten Jahrhundert Pech zu einem Synonym für Unglück und Missgeschicke. Geprägt wurde der Begriff maßgeblich durch die mittelalterliche Vogeljagd, bei der Fallensteller eine Rute mit Pech bestrichen. Vögel, die sich darauf setzten blieben entweder darauf kleben oder ihr Gefieder wurde zugekleistert, so dass sie nicht mehr fliegen konnten und ihren Jägern ausgeliefert waren.


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